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Polypropylen – wirklich wertvoll!

Unsere Produkte aus Polypropylen (PP) sind vielseitig einsetzbar – und auch unter Umweltgesichtspunkten als Verpackungsmittel eine hervorragende Wahl.



PP hat zahlreiche gute Eigenschaften:

Es ist hervorragend formbar, leicht, bruchsicher und gleichzeitig auch ohne Weichmacher elastisch – bis an die Frostgrenze heran. Dabei ist es härter und hitzefester als das etwas weiter verbreitete Polyethylen (PE).



Warum wir außerdem von Polypropylen überzeugt sind:

In unseren Verpackungsmitteln bleiben Ihre Inhalte während Transport und Lagerung optimal geschützt.
Unsere Verpackungsmaterialien aus 100% sortenreinem PP lassen sich nach Gebrauch hervorragend recyceln oder sehr effizient thermisch verwerten.
 So tragen sie zur Ressourcenschonung und CO2-Einsparung bei.

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Verpackungsmaterial

Steigende Quote

Die 2015 in Deutschland gesammelten Kunststoffabfälle bestanden laut Bundesumweltamt
zu 69% aus Verpackungen. 
Diese gesammelten Kunststoffe wurden etwa zu 98% verwertet:

Glas – die „bessere“ Verpackung?


Das „optimale“ Verpackungsmittel gibt es nicht – auf den Verwendungszweck kommt es an.
 Glasbehältnisse haben eine gute Energiebilanz – nämlich  dann, wenn sie lange genutzt werden, also etwa im Mehrwegsystem. Doch dafür sollte der Transportweg für die verhältnismäßig schweren Glasbehälter kurz sein. Das hygienische Spülen vor dem Wiederbefüllen verbraucht ebenfalls Energie und Wasser.
Glas besteht unter anderem aus dem Rohstoff Sand. Auch diese Ressource ist keinesfalls unendlich vorhanden. Der weltweit stark steigende Abbau von Sand wirkt sich bereits jetzt zum Beispiel in Südostasien negativ auf die Umwelt aus.

Wir unterstützen aktiv die weltweiten Bemühungen, Verpackungsmaterialien sinnvoll einzusetzen und einer effizienten Wiederverwertung zuzuführen.
Gerne stehen wir auch Ihnen mit Beratung und Serviceangeboten rund um das aktuelle VerpackG zur Seite!

Steigende Quote

Die 2015 in Deutschland gesammelten Kunststoffabfälle bestanden laut Bundesumweltamt
zu 69% aus Verpackungen. 


Diese gesammelten Kunststoffe wurden etwa zu 98% verwertet:

45%
Recycling
53%
Thermische Verwertung


Viel Energie

Zum Schmelzen von Glas werden sehr hohe Temperaturen und entsprechend viel Energie benötigt:
ca. 1.000–1,600 °C
Glas-Schmelzpunkt
150–250°C
PP-Schmelzpunkt

Fällt ins Gewicht

Kunststoffverpackungen sind sehr leicht und platzsparend.
 Gut für den Transport, gut für die Umwelt!
Joghurtbecher
Glas 300g
Joghurtbecher
PP 20g

PLA – ja gut, aber…

Ein verstärkter Einsatz biologisch basierter oder biologisch abbaubarer PLA-Kunststoffe (globaler Marktanteil 2018: ca. 1,3%) wird kontrovers diskutiert – denn noch ist unklar, ob PLE-Produkte eine bessere Ökobilanz aufweisen als herkömmliche, fossile Kunststoffe.

PRO

Basis für „biobasiertes“ PLA ist vielfach nachwachsender pflanzlicher oder tierischer Rohstoff
Nachwachsende PLA-Rohstoffe sind gut verfügbar, preisgünstig und preisstabil
PLA-Rohstoffe lassen sich ähnlich wie konventionelle Kunststoffe (z.B. PET) verarbeiten
Biologisch abbaubare PLA verrotten mit der Zeit
Ökobilanz: PLA weisen bezüglich der Punkte „Schonung fossiler Rohstoffe“ und „CO2-Bilanz“ eine positive Ökobilanz auf.

Contra

„biologisch abbaubare Kunststoffe“ können aber auch auf fossilen Rohstoffen basieren
Begriffe wie „Biokunststoff“ sind derzeit nicht eindeutig definiert

Trotz günstiger Rohstoffpreise sind nachwachsende PLA ca. 2x 4x teurer als herkömmliche Kunststoffe
Viele PLA auf Basis nachwachsender Rohstoffen enthalten bis zu 50% petrochemische Additive (um z.B. die Hitzebeständigkeit konventioneller Kunststoffe zu erreichen)

Es wird vermutet, dass manche PLA mittels gentechnisch veränderten Rohstoffen hergestellt werden.

Die Zersetzungsdauer kann von unter Idealbedingungen in der industriellen Kompostierung bei > 57°C ca. 6 Wochen betragen; im kühlen Erdboden oder Meerwasser sehr viel länger: 1,5 Jahre und mehr

PLA gelten in Recyclingbetrieben als Störstoffe, die den effizienten Wiederverwertungsprozess behindern 

Die Rottezeit in Kompostieranlagen (od. Hauskompostierung) reicht für PLA nicht aus, PLA-Kompost ist außerdem minderwertig – nur thermische Verwertung sinnvoll

Bei Verwendung von PLA in der Landwirtschaft (z.B. unterpflügbare Abdeckfolien o.ä.) besteht die Gefahr der Landschaftsvermüllung

Ökobilanz: Welche Auswirkungen PLA auf Ozonbildung, Klima, Versauerung der Böden, Veränderung des Nährstoffgleichgewichts, Flächenverbrauch oder Biodiversibilität hat, ist nicht abschließend untersucht
Quelle: Bundesumweltamt: Gutachten zur Behandlung biologisch abbaubarer Kunststoffe, 2018; und: Biologisch abbaubare Kunststoffe, 2009.

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